Soziales Engagement

Hilfe bewegt.

Die Geschichte hinter Knobloch hilft.

Kapitel 01 · 2004

Eine Reise verändert den Blick.

1984 gründete Gerd Knobloch sein Umzugsunternehmen. Zwanzig Jahre später führte ihn eine Reise mit dem Wohnmobil nach Marokko – und weit über die üblichen Touristenpfade hinaus.

Er fuhr ins Landesinnere, auf Feldwegen und Sandpisten bis in abgelegene Bergdörfer. Die Begegnungen dort ließen ihn nicht mehr los.

Illustration: Wohnmobil auf dem Weg zu einem marokkanischen Bergdorf.
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Kapitel 02 · 2004

Wenn selbst das Nötigste fehlt.

In seiner Erzählung beschreibt Gerd Knobloch die große Not, die er auf dieser Reise sah: einfache Unterkünfte und Gegenden, in denen Strom, fließendes Wasser und medizinische Versorgung kaum zugänglich waren.

Zurück blieb eine Frage: Wie könnte er mit den Möglichkeiten seines Unternehmens helfen?

Illustration: Wohnmobil auf dem Weg zu einem marokkanischen Bergdorf.
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Kapitel 03 · Danach

Was bleibt, kann anderen helfen.

Bei Haushaltsauflösungen bleiben oft gut erhaltene Dinge zurück. Gerd Knoblochs Idee: Sie weitergeben, statt sie zu entsorgen.

Kleidung, Schuhe und Werkzeuge. Wasserpumpen, Fahrräder und Schulmaterial. Kühlschränke und Spielzeug. Dinge, die hier nicht mehr gebraucht wurden, sollten anderswo wieder einen Zweck erfüllen.

Illustration gesammelter Hilfsgüter für die Reise.
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Kapitel 04 · Vor der Abfahrt

Aus Gedanken werden gepackte Kisten.

Wieder zu Hause sammelte Gerd Knobloch Hilfsgüter und belud seinen LKW. Auch sein Hausarzt Dr. Wolfgang Klug unterstützte das Vorhaben.

Nach Knoblochs Bericht hatte der Arzt selbst bereits in Marokko medizinische Hilfe geleistet und stellte für die damalige Reise Medikamente bereit.

Illustration gesammelter Hilfsgüter für die Reise.
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Kapitel 05 · April 2005

Ein Laster voller Unterstützung.

Im April 2005 machte sich Gerd Knobloch erneut auf den Weg nach Marokko. Diesmal mit einem LKW voller gesammelter Hilfsgüter.

Auf seiner Reise gab er Kleidung, Wasser und weitere Dinge an Menschen weiter, die sie benötigten. Sein Bericht erzählt auch von der damaligen Unterstützung erkrankter und verletzter Menschen.

Illustration: Hilfsgüter werden gemeinsam ausgeladen.
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Kapitel 06 · Unterwegs

Manchmal erzählen Buntstifte mehr.

Besonders in Erinnerung blieben ihm die Kinder. Er berichtet von Familien, in denen Kinder bei der Feld- und Hausarbeit helfen mussten und kaum Gelegenheit hatten, eine Schule zu besuchen.

Schulhefte, Buntstifte und Spielzeug sorgten für Freude. Manche Kinder waren zunächst zurückhaltend, andere fassten schnell Vertrauen. Auch ohne gemeinsame Sprache entstanden besondere Begegnungen.

Illustration: Hilfsgüter werden gemeinsam ausgeladen.
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Kapitel 07 · Wieder zu Hause

Das Selbstverständliche neu sehen.

Zurück in Deutschland nahm Gerd Knobloch viele alltägliche Dinge anders wahr. Was hier im Überfluss vorhanden ist oder ungenutzt bleibt, kann anderswo von großem Wert sein.

Die Reise schärfte seinen Blick für Lebensmittel, Gebrauchsgegenstände und die kleinen Dinge des Lebens. In seinem damaligen Bericht äußerte er den Wunsch, eine solche Hilfsreise zu wiederholen.

Illustration: Wohnmobil auf dem Weg zu einem marokkanischen Bergdorf.
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Kapitel 08 · Der damalige Aufruf

Hilfe braucht Menschen, die mittragen.

Treibstoff, Fährüberfahrten und Lebensmittel verursachten Kosten. Für weitere Reisen bat Gerd Knobloch deshalb damals um Unterstützung.

Sie möchten mehr über das Engagement erfahren oder nach aktuellen Möglichkeiten fragen? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Zum Engagement Kontakt aufnehmen
Illustration gesammelter Hilfsgüter für die Reise.
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Kapitel 09 · Ein persönlicher Dank

Gemeinsam wurde die Reise möglich.

In seinem Bericht bedankt sich Gerd Knobloch bei den Menschen, die ihn unterstützt haben:

  • Dr. Wolfgang Klug
  • Frau Schütte von der Kinderklinik
  • Frau Enzmann
  • Tankstelle Autosilo Mayer
  • Seine Kunden, Freunde und Familie
Illustration gesammelter Hilfsgüter für die Reise.
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Kapitel 10 · 25. April 2014

Auch Möbel finden ein neues Zuhause.

Ein eigener Pressebericht dokumentiert die Weitergabe gut erhaltener Möbel und Haushaltsgegenstände an Menschen in Not in der Region – in Zusammenarbeit mit dem Brunhilde-Baur-Haus und der Hardtstiftung der Diakonie.

Dieser Artikel nennt eine Paraguay-Reise als Anstoß der lokalen Initiative. Er erzählt einen weiteren Teil des Engagements und ist kein Bericht über den Marokko-Transport.

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Amtsblatt Eggenstein-Leopoldshafen vom 25. April 2014, Seite 27.
Pressebericht · 25. April 2014

Historische Erzählung von Gerd Knobloch · Pressebericht separat eingeordnet

Umzüge Knobloch

Was bleibt, kann anderen helfen.

Gut erhaltene Dinge können auch nach einem Umzug oder einer Haushaltsauflösung noch gebraucht werden. Dieser Gedanke verbindet Gerd Knoblochs persönliche Erzählung über eine Hilfsreise mit einem späteren Bericht über Unterstützung in der Region. Hier blicken wir auf diese Geschichte zurück.

Persönlich Kontakt aufnehmen

Eine Reise und eine Idee

In seiner Erzählung berichtet Gerd Knobloch von einer Wohnmobilreise nach Marokko im Jahr 2004. Die Begegnungen unterwegs brachten ihn auf die Idee, mit den Möglichkeiten seines Unternehmens zu helfen. Gut erhaltene Kleidung, Werkzeuge und andere Gebrauchsgegenstände sollten Menschen erreichen, die sie benötigen.

Hilfsgüter im April 2005

Nach seinem damaligen Bericht sammelte er nach der Rückkehr Hilfsgüter und fuhr im April 2005 mit einem beladenen LKW erneut nach Marokko. Zu den beschriebenen Dingen gehörten Kleidung, Schulmaterial und Spielzeug. Die Erzählung beschreibt ein persönliches Vorhaben aus dieser Zeit. Sie ist keine Zusage eines heute regelmäßig stattfindenden Hilfstransports.

Weitergabe in der Region

Ein eigener Pressebericht vom 25. April 2014 behandelt die Weitergabe von Möbeln und Haushaltsgegenständen an Menschen in Not in der Region. Dieser Bericht nennt einen anderen Reiseanlass als die Marokko-Erzählung. Beide Quellen beschreiben unterschiedliche Teile des Engagements; sie werden hier nicht zu einer gemeinsamen Reisegeschichte zusammengefügt.

Was sich heute weitergeben lässt

Wenn Sie bei einem Umzug oder einer Haushaltsauflösung gut erhaltene Dinge abgeben möchten, sprechen Sie uns darauf an. Beschreiben Sie Art, Zustand, Menge und den Zeitpunkt, bis zu dem die Gegenstände abgeholt werden müssten. Ob eine Weitervermittlung möglich ist und welche Bedingungen dafür gelten, muss im Einzelfall geklärt werden. Es besteht keine pauschale Annahme- oder Abholzusage.

Fragen zum Engagement

Die historischen Berichte sind ein Rückblick. Frühere Unterstützungsaufrufe gelten nicht automatisch als aktuelle Sammelaktion. Für heutige Möglichkeiten wenden Sie sich bitte persönlich an uns. Die ausführliche illustrierte Erzählung finden Sie oben auf dieser Seite; die Illustrationen sind keine Originalaufnahmen der damaligen Reisen.